Ausbildungsbranche schießt in Deutschland weiter voran: Shania Zobel findet ihren 'richtigen Beruf' im Bestattungshaus
Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist ein Beruf, der nicht nur eine wichtige Rolle im Sterbeort spielt, sondern auch die Chance bietet, Menschen bei einem dieser schwierigsten Lebensmomente zu unterstützen und zu trauern. Shania Zobel, eine junge Frau aus Pegau, hat sich für diesen Beruf entschieden und findet ihre Arbeit sehr interessant, obwohl sie sich bewusst ist, dass es nicht immer leicht ist, mit Verstorbenen umzugehen. In Deutschland gibt es mehrere Bestattungshäuser, aber eines von ihnen, das in der Stadt Markkleeberg, hat eine junge Auszubildende wie Shania gefunden, die für den Beruf ideal geeignet ist.
Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist ein Beruf, der sich in Deutschland immer mehr durchsetzt. In den letzten zehn Jahren haben sich die Anzahl der Auszubildenden in dieser Branche fast verdoppelt. Shania Zobel aus Pegau war eine von ihnen und fand im Bestattungshaus Päschel in Markkleeberg ihren "richtigen Beruf". Ihre Erfahrung zeigt, dass dies nicht nur ein Beruf ist, der die Notwendigkeit kennt, mit Verstorbenen umzugehen, sondern auch eine Chance bietet, Menschen bei einem dieser schwierigsten Lebensmomente zu unterstützen und zu trauern.
Mehr Wissen Bestattungsfachkraft: Ein Bestattungsfachkraft ist eine Person, die sich auf die Pflege und das Verwaltung von Toten spezialisiert hat. Sie sind für die Vorbereitung der Toten auf den Begräbnisakt verantwortlich und führen dabei verschiedene Aufgaben wie die Desinfizierung, das Waschen und Ankleiden des Körpers durch. (Wikipedia)
Fakten
- Die Zahl der Auszubildenden in der Bestattungsbranche hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt.
- Viele Frauen sind für die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft interessiert.
- Die Pegauerin, Shania Zobel, war in ihrer ersten Ausbildung zur Biologielaborantin und schloss diese ab.
- Sie bewarb sich im Bestattungshaus Päschel in Markkleeberg und fand den richtigen Beruf.
- Shania Zobel findet die verschiedenen Aufgaben in ihrem Beruf, wie Organisation, Gestaltung von Trauerfeiern und Umgang mit Verstorbenen, sehr interessant.
- Die Arbeit an Toten kann in der Ausbildung niemand vorbei kommen.
- In dem sogenannten Versorgungsraum werden die Verstorbenen desinfiziert, gewaschen, angekleidet und gegebenenfalls Körperöffnungen verschlossen.
- Der Mund wird mit Nadel und Faden zusammengenäht, egal ob der Körper aufgebahrt wird oder nicht.
- Die Pegauerin Shania Zobel hatte Angst, dem oder der Verstorbenen wehzutun, auch wenn sie sich bewusst ist, dass das nicht mehr geht.
- Der Beruf der Bestattungsfachkraft ist in Deutschland sehr beliebt.
- Die Stadt Markkleeberg ist die Location des Bestattungshauses Päschel.
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