Wohnungsnot in Dresden: 95 Bewerber pro Objekt – so hart ist die Suche nach dem neuen Zuhause
Der Wohnungsmarkt in Dresden ist angespannt. Interessenten haben es schwer, eine passende Wohnung zu finden. Wie schwer, weiß Alexander Köth, Geschäf…
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Fakten
- Der Wohnungsmarkt in Dresden ist angespannt.
- Es gibt im Durchschnitt 95 Anfragen pro Objekt.
- In Dresden dauert es durchschnittlich 22 Tage, bis eine Genossenschaftswohnung einen neuen Mieter gefunden hat.
- Der Bundesdurchschnitt liegt bei 31,5 Tagen.
- Im Durchschnitt verdient ein Mieter in Dresden 580 Euro Kaltmiete pro Monat für eine typische Dresdner Wohnung.
- Ähnliche Angebote würden in Berlin 785 Euro kosten und in Leipzig 575 Euro.
- Heizkosten in Dresden betragen durchschnittlich 111 Euro pro Monat, während sie in Leipzig 114 Euro betragen.
- Es gibt keinen Schattenmarkt in Dresden.
- Der Anteil des Schattenmarktes beträgt in anderen Städten teilweise 20 bis 35 Prozent.
- 40 Prozent der freien Wohnungen bei Genossenschaften hatten im vergangenen Jahr mehr als 100 Anfragen.
- Die Liste der am meisten nachgefragten Wohnungen würde ein Objekt in Cotta und eines in der Altstadt folgen.
- Gefragt seien Wohnungen zwischen 30 und 50 Quadratmetern mit ein bis zwei Zimmern.
- Die Miete pro Quadratmeter spielt weniger eine Rolle als die Gesamtmiete.
- 500 Euro kalt pro Monat ist eine magische Grenze für die Miete in diesem Marktumfeld.
- Dresden liegt durchaus im Deutschlandtrend.
- Die Genossenschaften mit ihren Angeboten spielen in Dresden eine ganz wichtige Rolle.
- Der Standort ist Dresden.
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